Unterwegs in Winterthur

Am späteren Mittwochnachmittag packte ich meine Kamera in den Rucksack, sattelte mein Velo und unternahm eine kleine Tour in den Westen von Winterthur. Die Absicht war einige Architekturaufnahmen nach Hause zu bringen. Ich glaube, es gelang mir ganz leidlich.

Schulhaus Tössfeld
Schulhaus Tössfeld
Stationsgebäude Bahnhof Töss
Toilettenhäuschen Bahnhof Töss

Covid 19

Covid 19 beschäftigt uns schon einige Zeit und wird uns noch lange beschäftigen. Das heisst nicht, dass wir nur über Covid 19 schreiben, ganz im Gegenteil, wir müssen etwas anderes tun. Da muss ich beifügen, die Bewohner unseres Haushaltes gehören zur Risikigruppe der 65+ (wir werden im Mai 80). Wir mögen nicht nur zu Hause hocken. Wir sind mit dem Auto unterwegs vorallem für kleine Wanderungen.

Diesen Weiher sahen wir auf der Vorbeifahrt von Flawil nach Winterthur. Einige Tage später machten wir einen Ausflug zu diesem Weiher. Recherchen auf der Wanderkarte zeigen, es ist der Bettenauer Weiher.

Geisslibach

Stammheim – Diessenhofen

Gestern hatte ich schlicht keinen Mumm mehr, zu meinen Aufnahmen einen Text hinzuzufügen. Es interessiert sicher, wo wir waren. Die Wetteransage für den Dienstag war nicht so gut. Trotzdem entschlossen wir uns zu einer Wanderung. Es sollte wieder mal eine neue Gegend sein. Auf der Webseite http://www.wandern.ch fanden wir die Wanderung entlang des Geisslibaches. Für die Hinfahrt zum Ausgangspunkt wählten wir das Auto. In einer guten halben Stunde erreichten wir den Bahnhof Stammheim und damit den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir verlassen Stammheim beim Restaurant Adler nordostwärts in Richtung Diessenhofen. Bald kommen wir zum Geisslichbach. Der Bach begleitet uns über Schlattingen und Basadingen bis nach Diessenhofen. Wir verlassen den Geisslibach bei der Bahnlinie und wenden uns hier dem Bahnhof zu. Der Bach fliesst weiter zum Rhein. Dem Bahnhofbüffet statten wir noch einen kurzen Besuch ab und fahren schliesslich mit dem Postauto zurück nach Stammheim.

Wiesendangen – Elsau

Am 28. Januar 2020 mit Senioren unterwegs

Immer am letzten Dienstag in den Monaten Januar bis November ist eine kleine, aber in der Zahl beständige Gruppe von Senioren (Rentner) in den Kantonen Zürich, Thurgau und Schaffhausen unterwegs. Keine grosse Wanderungen. Wichtig ist das Zusammensein. Wir arbeiteten die Meisten bis 1998 in der gleichen Firma. Dieser Teil wurde dann aufgegeben und wir wurden in alle Winde verstreut. Das war der Anlass zur Gründung der Loki-Wandergruppe. Am Anfang waren vorallem ehemalige Mitarbeiter der Werkstatt in dieser Gruppe. Im Laufe der Jahre wurden schliesslich auch Mitarbeiter von der Technik und vom Verkauf aufgenommen. Die Wanderungen dauern jeweils etwa 1 1/2 bis zwei Stunden. Ziel ist ein Landrestaurant, das mit dem öffentlichen Verkehr erreicht werden kann. So können auch Nichtwanderer mit der Gruppe einen gemeinsamen Zvieri-Znacht geniessen.

Heute findet die erste Wanderung des Jahres 2020 statt. Wir treffen uns wie üblich zu Beginn des Nachmittags am Bahnhof Winterthur beim Stadttor. Wir fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn und Postauto) bis nach Wiesendangen – Hinterdorf.

Hier erwartet uns der Wanderleiter, teilt die Gruppen in Nichtwanderer, Kurz- und Langwanderer auf. Wir starten eine Viertelstunde nach zwei Uhr. Das Wetter ist etwas unbestimmt. Am Morgen lag ein heftiges Gewitter mit stürmischem Regen über der Region. Am Nachmittag werden wir wenigstens vom Regen verschont.

Die Gruppe Langwanderer hält sich vorerst in südlicher Richtung.

ELSAU
Bauernarbeit
ELSAU
Auch bearbeitet

Bald schon geht es ostwärts und dann abwechslungsweise süd- und ostwärts bis wir vor uns Schottikon (Gde. Elsau) sehen.

ELSAU
Schottikon
ELSAU
Schottikon – Zum Hoflädeli

Hier wenden wir uns nach Osten, durchqueren das Laubholz und sehen in einiger Distanz den Weiler Fulau. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Ziel: Restaurant Hirschen in Buch b. Wiesendangen. In der ehemaligen Scheune ist für unsere Gruppe gedeckt. Wir sind schliesslich 22 unserer Wandergruppe hier versammelt. Der heutige Wanderleiter hat kürzlich einen halbrunden Geburtstag gefeiert. Das ist Grund genug, dass er uns das Nachtessen offeriert. Wir sagen herzlichen Dank und geniessen das Essen. Zwischen 18 Uhr und 19 Uhr verlassen wir das gastliche Restaurant und kehren nach Hause zurück.