Der letzte Oktobertag

Sandra Boner, eine der Wetterfeen des Schweizer Fernsehens, versprach uns am Freitagabend nochmals einen herrlichen Herbsttag. Und das war dann tatsächlich so. Wir machten uns mit dem ÖV auf zum Start unserer geplanten Wanderung. Nach einer guten halben Stunde erreichten wir mit Zug und Postauto den Weiler Schindlet oberhalb Bauma im Tösstal. Vom angesagten Morgennebel war bereits nichts mehr zu sehen. Eine wunderbare Sicht erwartete uns hier.

Leider mussten wir ziemlich viel auf Aspalt wandern. Die wunderbare Landschaft entschädigte uns für die Unbill. Nach einem steilen Abstieg erreichten wir den Bahnhof Saland. Von hier brachte uns die Bahn wieder nach Hause.

Unterwegs in Winterthur

Am späteren Mittwochnachmittag packte ich meine Kamera in den Rucksack, sattelte mein Velo und unternahm eine kleine Tour in den Westen von Winterthur. Die Absicht war einige Architekturaufnahmen nach Hause zu bringen. Ich glaube, es gelang mir ganz leidlich.

Schulhaus Tössfeld
Schulhaus Tössfeld
Stationsgebäude Bahnhof Töss
Toilettenhäuschen Bahnhof Töss

Covid 19

Covid 19 beschäftigt uns schon einige Zeit und wird uns noch lange beschäftigen. Das heisst nicht, dass wir nur über Covid 19 schreiben, ganz im Gegenteil, wir müssen etwas anderes tun. Da muss ich beifügen, die Bewohner unseres Haushaltes gehören zur Risikigruppe der 65+ (wir werden im Mai 80). Wir mögen nicht nur zu Hause hocken. Wir sind mit dem Auto unterwegs vorallem für kleine Wanderungen.

Diesen Weiher sahen wir auf der Vorbeifahrt von Flawil nach Winterthur. Einige Tage später machten wir einen Ausflug zu diesem Weiher. Recherchen auf der Wanderkarte zeigen, es ist der Bettenauer Weiher.

Geisslibach

Stammheim – Diessenhofen

Gestern hatte ich schlicht keinen Mumm mehr, zu meinen Aufnahmen einen Text hinzuzufügen. Es interessiert sicher, wo wir waren. Die Wetteransage für den Dienstag war nicht so gut. Trotzdem entschlossen wir uns zu einer Wanderung. Es sollte wieder mal eine neue Gegend sein. Auf der Webseite http://www.wandern.ch fanden wir die Wanderung entlang des Geisslibaches. Für die Hinfahrt zum Ausgangspunkt wählten wir das Auto. In einer guten halben Stunde erreichten wir den Bahnhof Stammheim und damit den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Wir verlassen Stammheim beim Restaurant Adler nordostwärts in Richtung Diessenhofen. Bald kommen wir zum Geisslichbach. Der Bach begleitet uns über Schlattingen und Basadingen bis nach Diessenhofen. Wir verlassen den Geisslibach bei der Bahnlinie und wenden uns hier dem Bahnhof zu. Der Bach fliesst weiter zum Rhein. Dem Bahnhofbüffet statten wir noch einen kurzen Besuch ab und fahren schliesslich mit dem Postauto zurück nach Stammheim.