Rund um den Bichelsee

Sonntag, 16. Juni 2019

Ein wunderbarer Tag ist es heute. Wir entschliessen uns zu einer Wanderung in unserem Naherholungsgebiet. Wir fahren zum Naturstrandbad am Bichelsee. Von hier aus besteht eine einfache Rundwanderung um den Bichelsee. Der westliche Teil des Sees (eigentlich nur ein grosser Weiher) liegt im Kanton Zürich, der östliche Teil (mind. ¾) im Kanton Thurgau.

Bichelsee

A Building is a Building is a …

A BUILDING IS A BUILDING IS A BUILDING. THAT IS WHAT ALL THESE FELLOWS AROUND HERE SAY. BUT IT IS NOT SO SYMPLE. WE STARTED OUT INDEPENDENTLY. A STONE TAKEN FROM A QUARRY NEARLY A THOUSAND KILOMETRES AWAY. A TREE HACKED UP FROM A NOW NON-EXISTENT FOREST. A BRICK COMPOSED OF INFINITE GRAINS OF SAND. HOW CAN WE BE LABELLED AS MERELY « A BUILDING ? » NOT ONCE DID ANY ONE ASK IF WE WANTED TO BECOME THIS. SOMEHOW PEOPLE BROUGHT US TOGETHER. IN TURN WE BROUGHT PEOPLE TOGETHER. NOW THE END IS NEAR, AND WE SOON NO LONGER WILL EVEN BE THE ILL-CONCEIVED TERM BUILDING. THE POEPLE WHO CAME HERE ONCE WILL BE LONG GONE, AND THE STORIES TOLD INSIDE THESE WALLS, FORGOTTEN. MAYBE BEFORE WE ALL DISAPPEAR YOU’LL TAKE THE TIME TO APPRECIATE THE INDIVIDUALITY OF OUR PARTS. AND AT THE VERY LEAST PLEASE TRY TO REMEMBER, WE WERE HERE.

After the demise of the Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik and the temporary use of other companies, the construction company Implenia acquired the entire area in Winterthur-Stadt. After appropriate re-zoning and the creation of a design plan, most of the buildings were demolished and something new was created and is in the process of being created. My picture shows a small extension of an already demolished building. Here artists have thought about the buildings. Unfortunately this is now also a thing of the past.

Verlängertes Wochende im Schwarzwald

Vom 18. bis 21. Mai werden wir im Schwarzwald sein. Unser Hotel befindet sich in Lenzkirch. Das Schwarzwalddorf liegt zwischen Titi- und Schluchsee auf einer Höhe von etwa 850 Meter ü. M. Unsere Haupttätigkeit wird, sofern das Wetter uns gut gesinnt ist, das Wandern sein. Wir haben uns auf der Webseite von Hochschwarzwaldtourismus bereits schlau gemacht und einige für uns geeignete Wanderungen ausgesucht.

Samstag Schluchsee

Wir verlassen Winterthur mit dem Auto um neun Uhr. Nach etwas mehr als eineinhalb Stunden erreichen wir den Bahnhof Schluchsee. Bevor wir uns auf den Weg machen, ist noch der 2. Kaffee fällig. Im Bahnhofsgebäude bietet sich die Gelegenheit dazu. Schliesslich starten wir zur Uferwanderung um den Schluchsee im Gegenuhrzeigersinn. Wir wandern über Aha nach Unterkrummenhof. Kurz vor Aha finden wir bei einer kleinen Lichtung eine Bank, welch uns zur Mittagspause einlädt. In Aha gibt es nochmals eine Kaffeepause. Hier bestaunen wir den riesigen Gasthof Auerhahn. Wir umrunden das Westende des Schluchsee und marschieren weiter bis zur Anlegestelle Unterkrummenhof. Hier besteigen wir das Ausflugsboot, das uns über die Haltestelle Staumauer bis nach Schluchsee zurückbringt. Auf dem Parkplatz hat uns die Gemeinde Schlauchsee noch eine Überraschung bereit: Verwarnung über Euro 20.00 wegen Parkzeitüberschreitung.

Westende des Schluchsees

Sonntag Heimatpfad

Der Heimatpfad befindet sich in Hinterzarten und führt durch das historische Löffeltal und durch die Ravennaschlucht. Wir starten die Wanderung beim Bahnhof Hinterzarten, durchqueren das Dorf westwärts bis wir zum Löffeltalweg kommen. Ab hier folgt der Weg dem rechten Ufer des Rotbaches. Ein Schild macht uns darauf aufmerksam, dass man auf dem Weg bleiben soll: Do gän nur mir nab, weil mir do wohnä, Luftschnapper muen obbä uffm Wäg bliebe. En scheene Dag no! Na gut, bleiben wir eben oben und haben noch einen schönen Tag. Und den haben wir. Von links oben grüsst das Löffelhäusle, weiter unter passieren wir die Lochschmiede, später die Hirschenmühle und schliesslich das Haldenhäusle.

Do gän nur …..

Warum der Name ‚Löffeltal‘? Hinweise gibt es auf dieser Webseite: Heimatpfad. Bald erreichen wir den tiefsten Punkt der Wanderung, das Hofgut Zum Sternen. Hier holt uns der Wahnsinn des heutigen Tourismus ein: Touristen aus dem fernen Osten. Jede Menge. Wir schauen uns kurz um und nehmen dann die zweite Etappe des Heimatpfades unter die Füsse. Nun geht es bergauf in Richtung Ravennaschlucht. Eine einzigartige Landschaft bietet sich uns. Zum Glück bleiben die Touristen mehrheitlich unten.

Zum Sternen

Wir lassen die Touristen hinter uns, unterqueren den Eisenbahnviadukt und steigen anschliessend in die Ravennaschlucht ein. Vom tiefsten bis zum höchsten Punkt haben wir 180 Höhenmeter zu bewältigen. Wir treffen einen wunderbar angelegten Wanderweg an. Steile Passagen werden mit Treppenleitern überwunden.

Montag in Freiburg

Wie zu erwarten, regnet es heftig. Wir entscheiden uns für eine ‚Städtereise‘ nach Freiburg. Wir haben Glück, vom Eintreffen in Freiburg bis zur Rückfahrt um etwa 4 Uhr ist es trocken. So können wir einen schönen Runfgang durch die schöne Stadt machen.

Unterwegs

Umgenutzte Telefonkabine

Unterwegs in der Stadt. Diese umgenutzte Telefonkabine steht auf dem Viehmarktplatz des Quartiervereins Wildbach-Langgasse und Umgebung in Winterthur. Der Viehmarktplatz hat, ebenso wie die Telefonkabine, eine Umnutzung erfahren. Der ehemalige Viehmarktplatz ist jetzt eine Freizeiteinlage des Quartiervereins und wurde am 10. Mai 2019 eingeweiht. In der Telefonkabine ist eine Buchbörse untergebracht. Auf der Tür steht folgendes geschrieben:

Büchertausch – Du stellst ein Buch hinein, du nimmst ein Buch heraus, du verweilst mit einem Buch auf dem Viehmarkt.

Lokstadt

Die Produktionsstätten, in denen einst Lokomotiven, Bergbahnen und andere Maschinen gebaut wurden, sind heute fast alle abgebrochen. Es stehen nur noch wenige Bauten, welche unter Denkmalschutz stehen.

Bad Ragartz

 

Die Triennale Bad Ragartz fand vom 5. Mai bis 4. November 2018 in Bad Ragaz und in Vaduz statt.

77 Kunstschaffende aus 17 Ländern und über 400 Skulpturen das ist die 7. Schweizerische Triennale der Skulptur. Ganz erstaunlich ist das Budget von 2.5 Millionen Franken bei freiem Eintritt. Mit unserem Besuch in dieser einzigartigen Ausstellung hatten wir einmaliges Wetterglück. Ein stahlblauer Himmer überspannte Bad Ragaz und brachte mit Licht und Schatten die vielen Ausstellungsstücke wunderbar zur Geltung.